brustvergrößerung 

Brustvergrößerungen

 

Wenn das Frau-Sein unter einer kleinen Brust leidet
 

 

Warum eine Brustvergrößerung?
Schön geformte und wohl proportionierte Brüste besitzen ein hohes Maß an Ästhetik und Erotik und der Wunsch einer jeden Frau nach diesem Idealbild ist mehr als verständlich. Eine Brustvergrößerung kann eine Möglichkeit sein, wenn es die Natur leider mit mancher Frau nicht gut gemeint hat. So können bereits früh nur kleine Brüste vorhanden sein und/oder nach Schwangerschaft kann eine übermäßige Rückbildung zu kleinen Brüsten führen, so dass Frauen darunter leiden und der Wunsch nach einer Brustvergrößerung aufkommt.

 

Bis heute ist die Brustvergrößerung mit Silikongel oder Kochsalzlösung gefüllten Silikonkissen der optisch beste und wirkungsvollste Weg eine Brust zu vergrößern. Dabei sind Silikonimplantate zum Zwecke der Brustvergrößerung seit 1964 millionenfach erprobt und technisch ausgereift.
Mit Kochsalzlösung gefüllte Brustimplantate, gelten als verträglicher, da bei einer Rissbildung der Hülle lediglich Kochsalzlösung ins Gewebe gelangt und diese vom Körper unproblematisch resorbiert wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass meist bei der Operation die leeren Hüllen eingesetzt und dann erst mit der Lösung aufgefüllt werden, so dass der Hautschnitt selbst bei Brustvergrößerungen mit großen Brustimplantaten relativ klein gehalten werden kann. Allerdings beklagen Patientinnen bei "Kochsalzimplantaten" gerne, dass ihre Brüste "nicht zu ihnen gehören", da sie sich teils kühler anfühlen und auch, aufgrund des unterschiedlichen Trägheitsmoments, bei Bewegung z. B. beim Joggen anders verhalten, als eine normale oder silikongelgefüllte Brust. Des weiteren werden diese Implantate bereits ca. 8-10 Jahre nach der Brustvergrößerung gewechselt (Implantatwechsel), da Wasser durch die Hüllen langsam ins Gewebe austritt und damit die Implantate merklich an Größe verlieren.

Aus diesen Gründen werden heute in Europa überwiegend Silikongel gefüllte Brustimplantate zur operativen Brustvergrößerung verwendet. Sie kommen bei richtiger Größenwahl dem Tastbefund und physikalischen Verhalten einer normalen Brust sehr nahe, denn am Ende sollte eine Patientin ihre neue Brust als ihre eigene empfinden, als wäre sie nie anders gewesen. Um dabei die Sicherheit der Brustimplantate zu erhöhen und damit die Austauschzeiten (Implantatwechsel) zu verlängern, wurden die Hüllen in ihrer Reißfestigkeit weiter verbessert und werden heute hoch kohäsive Gele verwendet. Verhielt sich das Silkongel früher wie zähflüssige Gelatine, so sind die neueren Gele fest wie z. B. Wackelpudding. So kann man diese Brustimplantate z. B. mit dem Messer durchschneiden, ohne dass das Gel ausläuft. Hierdurch erreicht man einen zusätzlichen Auslaufschutz, so dass man davon ausgehen kann, dass selbst bei Rissigkeit der Hülle kein Silikongel austritt und die damit verbundenen Risiken wie Entzündungsreaktionen und Kapselverhärtungen wesentlich gesenkt werden können.           

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Brustvergrößerung
Implantatwechsel

 

Dauer
- ca. 2 Stunden

 

Narkose
- Vollnarkose

 

Klinikaufenthalt
- 1 Übernachtung

 

Nachbehandlung
- Sport-BH für 6Wochen Tag & Nacht
- evtl. Brustgurt für 4 Wochen
- abschwellende Medikation
- Kühlung, Kühlwickel
- Massage nach Anleitung
- Fäden ziehen nach 8-10 Tagen
- kein Sport für 6 Wochen

 

Vorbereitung
- Kühlpads, Kühlwickel
- 2 Sport-BH´s der geplanten Grösse

 

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Weitere Informationen auch unter
Brustvergrößerung auf operation.de
Plastische Chirurgie München Gräfelfing
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Dr. Hubert Stützle | Praxisklinik für Plastische & Ästhetische Chirurgie | Irminfriedstrasse 31 | 82166 Gräfelfing / München